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Conversion Tracking

Voraussetzungen

Damit Sie Conversions auf Ihrer Webseite tracken können, müssen Sie mindestens eine aktive Kampage in Ihrem Advertiser-Account besitzen. Mehr dazu finden Sie auf der Seite FAQ für Advertiser.

Messen Sie ihren Erfolg!

Ermitteln Sie mit dem Conversion-Tracking von AdUp Technology, welche Ihrer Kampagnen und Keywords am effizientesten sind und steigern Sie damit Ihren ROI. Außerdem können Sie nachvollziehen, welche Aktionen nach dem Klick auf eine Anzeige folgen, wie zum Beispiel der Kauf eines Produktes oder die Anmeldung für einen Newsletter. 

Funktionsweise

Alles was Sie dafür tun müssen, ist einen Conversion-Code zu erstellen und diesen mittels eines <img>-Tags auf Ihrer Seite dort einzubinden, an der bei Ihnen die Conversion entsteht (z.B. auf der Buchungsbestätigungsseite).​

Sobald ein User durch einen Klick eines AdUp Werbemittels auf Ihre Webseite gelangt, wird ein temporärer Cookie  hinterlegt, über den dann die Conversion registriert bzw. getrackt wird.

Conversion-Code erstellen

Schritt 1

Melden Sie sich hier mit Ihren Zugangsdaten im Advertiser-Frontend an.

Schritt 2

Klicken Sie auf den Tab "Tools" und wählen Sie "Conversion-Tracking" aus.

Schritt 3

Erzeugen Sie nun ein neuen Conversion-Code über den Button "Conversion-Code erstellen".

Schritt 4

Vergeben Sie einen Namen und definieren Sie den Typ (dient nur der internen Klassifizierung):

  • Anfrage

  • Registrierung

  • Seitenanzeige

  • Verkauf

  • Sonstiges

 

Schritt 5 (optional)

Geben Sie einen Wert für die Conversion an (dieser und weitere Werte können auch später dynamisch beim Aufruf des Conversion-Tags per URL-Parameter übergeben werden).

Fertig

Nachdem Sie auf den Button "Speichern" geklickt haben, sollte sich die Seite "Conversion-Tracking" automatisch aktualisieren und der neue Conversion-Code in der Liste verfügbar sein.

 
 

Einbau eines Conversion Tags auf Ihrer Seite

Einbindung

Binden Sie einen <img>-Tag mit den entsprechenden URL-Parametern an den Stellen im <body>-Bereich auf Ihrer Webseite ein, an der die Conversion getrackt werden soll (z.B. auf der Buchungsbestätigungsseite).

Es ist problemlos möglich, unterschiedliche Conversions aufzuzeichnen, indem Sie mehrere Conversion Codes erstellen und jeweils dort einbinden, wo sie entstehen.

Der funktionierende Einbindungscode Ihrer Conversion Codes ist auf der Seite "Tools" > "Conversion Tracking" im Advertiser-Frontend einzusehen. Wählen Sie dafür einfach in der Spalte "Aktionen" des gewünschten Conversion Codes die Option "Einbindungscode" aus.

Erforderliche Parameter

Name

Beschreibung

Beispiel

t

Ihr eindeutiger Conversion-Code

  • max. 255 Zeichen

  • UTF-8- & URL-encoded

Optionale Parameter

Name

Beschreibung

Beispiel

price

Einzelpreis

  • max. 2 Nachkommastellen

  • Punkt als Trennzeichen für Nachkommastellen

  • Keine Gruppierung der Tausenderstellen

  • max. 99999.99

quantity

Menge

  • max. 2 Nachkommastellen

  • Punkt als Trennzeichen für Nachkommastellen

  • Keine Gruppierung der Tausenderstellen

  • max. 999.99

total

Gesamtpreis der Conversion

  • max. 2 Nachkommastellen

  • Punkt als Trennzeichen für Nachkommastellen

  • Keine Gruppierung der Tausenderstellen

  • max. 99999.99

item_number

Artikelnummer

  • max. 25 Zeichen

  • UTF-8- & URL-encoded

order_id

Auftragsnummer

  • max. 25 Zeichen

  • UTF-8- & URL-encoded

description

Beschreibung der Conversion

  • max. 255 Zeichen

  • UTF-8- & URL-encoded

Server-to-Server Conversion Tracking (Postback)

Neben dem Conversion-Tracking über ein Pixel, welches auf der Webseite des Advertisers verbaut werden muss, gibt es jetzt als Alternative das Server-to-Server Conversion Tracking.
 

Beim Server-To-Server Conversion Tracking (auch bekannt unter: Server2Server-, S2S-Tracking, Postback Conversion Tracking) erfolgt der Aufruf des Pixels nicht mehr aus dem Browser des Users, sondern der Server des Advertisers ruft das Conversion-Tag (das “Pixel”) auf.
 

Da es in immer mehr Browsern Probleme mit 3rd Party Cookies gibt, ist das Postback Conversion Tracking eine gute Alternative zum Pixel Tracking.

Vorteile:
 

  • Es werden keine Cookies benötigt

  • Conversions können zuverlässiger getracked werden, da Pixel nicht vom Browser unterdrückt werden

  • Nur im Falle einer tatsächlichen Conversion wird der Request an AdUp übermittelt

  • Downloads aus dem iOS AppStore oder dem Google Play Store, sowie In-App Events können getracked werden

Nachteile:
 

  • Aufwand für den Advertiser bei der Implementierung

  • View-Conversions können nicht gemessen werden

  • Schwieriger zu testen

Voraussetzungen & Einbau

Der Einbau des Server-to-Server Trackings ist etwas komplizierter, da technische Anpassungen erfolgen müssen. Somit wird diese Form des Trackings nur für erfahrene Nutzer empfohlen. 

Folgende Schritte sind für die Verwendung notwendig:

  • Der Advertiser muss einen Trackingserver zur Verfügung stellen, der die transaction_id im Falle des Klicks speichert und im Falle der Conversion erneut aufruft.

  • An die Final-Url muss die transaction_id übergeben werden. Dafür gibt es einen Platzhalter “{transaction_id}“, der beim Suffix der finalen Klick-Url in den den URL-Optionen des Advertiserkontos genutzt werden kann. Der Parameter kann beliebig benannt werden (bspw. t_id={transaction_id}). Er muss nur vom Advertiser verarbeitet werden können.
     

  • Der Server des Advertisers muss diesen Parameter speichern und ihn im Falle einer Conversion mit dem Conversion Request an AdUp übergeben.
    Bspw.: https://d.adup-tech.com/campaign/conversion/postback/3711?t=NjMy&transaction_id=JVYdMHQtFxzl20C9rYwn

 
 

Beispiele

Einfach

  • Advertiser-ID: 1234

  • Conversion-Code: ABCDEF

Erweitert

  • Advertiser-ID: 1234

  • Conversion-Code: ABCDEF

  • Beschreibung: Buchung

  • Auftragsnummer: abc123

  • Artikelnummer: def456

  • Einzelpreis: 15,50 €

  • Menge: 3

  • Gesamtpreis: 46,50 €

 

Testconversion erstellen

Schritt 1

Melden Sie sich hier mit Ihren Zugangsdaten im Advertiser-Frontend an.

 

Schritt 2

Klicken Sie auf den Tab "Tools" und wählen Sie "Conversion-Tracking" aus.

 

Schritt 3

Wählen Sie in der Spalte "Aktionen" des gewünschten Conversion-Codes die Option "Testconversion erstellen".

Schritt 4 (optional)

Hinterlegen Sie einen Kommentar für die Testconversion.

 

Schritt 5

Klicken Sie auf den Button "Testconversion erstellen“.

 

Schritt 6

Rufen Sie jetzt in einem neuen Browser-Tab die Webseite auf, auf der Ihr Conversion-Code verbaut wurde (z.B. Ihre Bestellbestätigungsseite).

 

Fertig

Aktualisieren Sie anschließend die Seite "Conversion-Tracking" im Advertsier-Frontend oder rufen Sie sie erneut über über den Menüpunkt "Tools" > "Conversion-Tracking" auf. Eine neue Testconversion sollte nun in der Spalte "Testconversions“ des entsprechenden Conversion-Codes zu sehen sein.