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Wie funktioniert Retargeting?

Autor/in

Tom Wendt

Apr 30, 2026

Erfahre, wie Retargeting mit AdUp funktioniert, wie du interessierte Nutzer erneut ansprichst und welche Voraussetzungen für produktspezifische Native Ads erfüllt sein müssen.

Was ist Retargeting?

Retargeting ermöglicht es, Nutzer erneut anzusprechen, die deine Website bereits besucht, aber noch keine Conversion durchgeführt haben.

Mit AdUp werden diese Nutzer über native Anzeigen erneut erreicht – passend zu ihrem bisherigen Interesse und nahtlos integriert in hochwertige Publisher-Umfelder.

Dadurch kannst du Nutzer entlang ihrer Customer Journey begleiten und die Wahrscheinlichkeit einer späteren Conversion erhöhen.

Warum Retargeting einsetzen?

Nicht jeder Nutzer entscheidet sich bereits beim ersten Website-Besuch für einen Kauf oder eine Anfrage.

Retargeting hilft dabei,

  • Interessenten erneut anzusprechen,

  • Produkte oder Angebote in Erinnerung zu rufen,

  • Kaufabbrüche zu reduzieren und

  • zusätzliche Conversions zu erzielen.

Durch die native Integration wirken die Anzeigen wie ein natürlicher Bestandteil des jeweiligen Publisher-Umfelds und sorgen für eine hohe Nutzerakzeptanz.

Vorteile von AdUp Retargeting

Produktspezifische Anzeigen

Auf Basis deines Produktfeeds werden ausschließlich Produkte ausgespielt, für die sich der Nutzer zuvor interessiert hat.

Native Werbeformate

Die Anzeigen erscheinen im gewohnten Native-Design der jeweiligen Publisher und fügen sich harmonisch in das redaktionelle Umfeld ein.

Flexible Zielgruppen

Retargeting kann für unterschiedliche Nutzersegmente eingesetzt werden, beispielsweise:

  • Produktdetailseiten

  • Warenkorb

  • Kategorien

  • individuelle Besuchergruppen

  • unterschiedliche Zeitfenster

Dadurch lassen sich Gebote und Kampagnen gezielt auf einzelne Zielgruppen abstimmen.

Transparente Abrechnung

Retargeting-Kampagnen werden wie gewohnt auf CPC-Basis abgerechnet.

So behältst du jederzeit die volle Kontrolle über Kosten und Performance.

Keine Mindestbudgets

Retargeting kann ohne Mindestvolumen oder feste Budgetvorgaben genutzt werden.

Dadurch eignet sich die Lösung sowohl für kleinere als auch für umfangreiche Kampagnen.

So funktioniert Retargeting

Die Grundlage bildet das AdUp-Retargeting-Tracking, das auf deiner Website integriert wird.

Das Tracking erfasst relevante Nutzerinteraktionen, beispielsweise:

  • Besuch einer Produktseite

  • Aufruf einer Kategorie

  • Warenkorb

  • weitere definierte Events

Anhand dieser Informationen erkennt AdUp, welche Produkte oder Inhalte für einen Nutzer relevant sind.

Während der Anzeigenauslieferung werden die Inhalte anschließend automatisch aus deinem Produktfeed geladen und in native Anzeigen integriert.

Voraussetzungen

Für die Nutzung von Retargeting benötigst du:

  • mindestens eine aktive Kampagne

  • einen Produktfeed

  • das AdUp-Retargeting-Tracking auf deiner Website

Erst durch das Zusammenspiel dieser Komponenten können personalisierte Native Ads ausgeliefert werden.

Best Practices

  • Nutze einen möglichst vollständigen Produktfeed inklusive Bildern und Preisen.

  • Erstelle unterschiedliche Zielgruppensegmente für verschiedene Nutzerinteressen.

  • Definiere individuelle CPCs für besonders wertvolle Zielgruppen (z. B. Warenkorbabbrecher).

  • Kombiniere Retargeting mit regulären Kampagnen, um Nutzer entlang der gesamten Customer Journey zu begleiten.

  • Analysiere regelmäßig die Performance der einzelnen Segmente und optimiere Gebote sowie Laufzeiten.

Fazit

Retargeting ergänzt bestehende Kampagnen ideal, indem bereits interessierte Nutzer erneut angesprochen werden. In Kombination mit dem Produktfeed und nativen Werbeformaten entstehen personalisierte Anzeigen, die sich harmonisch in das Publisher-Umfeld einfügen und gezielt auf die Interessen der Nutzer eingehen.