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Richtlinien für die Einbindung von AdUp Werbemitteln

Autor/in

Tom Wendt

Apr 30, 2026

Erfahre, welche Richtlinien für die Einbindung von AdUp Werbemitteln gelten und wie du Anzeigen regelkonform, nutzerfreundlich und performant auf deiner Website platzierst.

Überblick

Mit AdUp kannst du Werbeanzeigen flexibel in das Design deiner Website integrieren. Ziel ist es, Anzeigen harmonisch in das Seitenlayout einzubinden und gleichzeitig eine positive Nutzererfahrung zu schaffen.

Damit sowohl Publisher als auch Advertiser langfristig von einer hohen Werbequalität profitieren, gelten für die Einbindung von AdUp Werbemitteln einige verbindliche Richtlinien.

Anzeigen eindeutig kennzeichnen

Werbeanzeigen müssen für Besucher jederzeit als Werbung erkennbar sein.

Für die Kennzeichnung stehen dir im Publisher-Frontend verschiedene Labels zur Verfügung, beispielsweise:

  • AdUp Ads

  • Anzeigen

Bitte verwende ausschließlich die im System verfügbaren Kennzeichnungen.

Nicht zulässig sind selbst gewählte Überschriften, die Nutzer gezielt zum Klicken auf Anzeigen bewegen sollen.

Beispiele:

❌ Geheimtipp
❌ Weitere Links
❌ Besonders empfohlen
❌ Jetzt entdecken

Textanzeigen im Content

Werden reine Textanzeigen innerhalb redaktioneller Inhalte ausgespielt, müssen sie einen Anzeigentext enthalten.

Dadurch bleibt für Nutzer jederzeit erkennbar, dass es sich um Werbung handelt.

Zulässige Inhalte

AdUp Anzeigen dürfen ausschließlich auf Websites eingebunden werden, deren Inhalte unseren Richtlinien entsprechen.

Nicht zulässig sind Websites mit Inhalten zu:

  • pornografischen oder sexuellen Inhalten

  • Gewaltverherrlichung

  • Hassrede oder Diskriminierung

  • rassistischen oder extremistischen Inhalten

  • illegalen Aktivitäten

  • Hacking oder Cracking

  • illegalen Drogen oder Drogenzubehör

  • verschreibungspflichtigen Arzneimitteln (ohne entsprechende Zulassung)

  • Waffen oder Munition

  • Produktfälschungen oder Plagiaten

  • sonstigen rechtswidrigen Inhalten

Diese Vorgaben gelten auch für verlinkte Inhalte.

Besucherquellen

AdUp Anzeigen dürfen nicht auf Websites eingebunden werden, die Besucher über Pay-to-Click-Programme oder vergleichbare künstliche Traffic-Quellen generieren.

Die Besucher deiner Website sollten aus legitimen und organischen Quellen stammen.

Zulässige Platzierungen

Du kannst Anzeigen flexibel innerhalb deiner Website platzieren und verschiedene Positionen testen.

Nicht zulässig ist die Einbindung von AdUp Werbemitteln in:

  • Software-Anwendungen

  • Desktop-Programme

  • Browser-Erweiterungen

  • E-Mails

Ausnahme:

Newsletter-Anzeigen dürfen innerhalb von E-Mail-Newslettern eingebunden werden.

Klicks auf eigene Anzeigen

Klicke niemals auf deine eigenen Anzeigen.

Ebenso ist es nicht erlaubt:

  • andere Personen zum Klicken aufzufordern

  • Klicks künstlich zu erzeugen

  • Impressionen oder Klicks technisch zu manipulieren

  • automatisierte Klicks oder Bots einzusetzen

Verstöße können zur Sperrung deines Publisher-Kontos führen.

Anzahl der Anzeigen

Pro Seite können bis zu vier Anzeigenblöcke eingebunden werden.

Innerhalb eines Anzeigenblocks können maximal zehn Anzeigen dargestellt werden.

Achte darauf, Anzeigen sinnvoll im Seitenlayout zu platzieren und den eigentlichen Content nicht zu überlagern.

Best Practices

Anzeigen natürlich integrieren

Passe Farben und Gestaltung an dein Website-Design an, ohne den Werbecharakter zu verschleiern.

Nutzerfreundliche Platzierungen wählen

Positioniere Anzeigen dort, wo sie gut sichtbar sind, ohne den Lesefluss oder die Bedienbarkeit der Website zu beeinträchtigen.

Qualität vor Quantität

Weniger, aber gut platzierte Anzeigen erzielen häufig bessere Ergebnisse als eine große Anzahl von Werbeflächen.

Richtlinien regelmäßig prüfen

Überprüfe deine Website regelmäßig auf Änderungen, die Auswirkungen auf die Einhaltung der Publisher-Richtlinien haben könnten.

Häufige Fehlerquellen

Irreführende Überschriften

Verwende keine selbst formulierten Labels, die Nutzer zum Klicken auf Anzeigen verleiten sollen.

Unzulässige Inhalte

Werbeanzeigen dürfen nicht auf Seiten mit rechtswidrigen oder gegen die Richtlinien verstoßenden Inhalten ausgeliefert werden.

Ungültige Klicks

Eigene Klicks oder künstlich erzeugte Interaktionen verfälschen die Performance und sind nicht zulässig.

Zu viele Anzeigen

Auch wenn bis zu vier Anzeigenblöcke erlaubt sind, sollte die Werbedichte immer in einem ausgewogenen Verhältnis zum eigentlichen Seiteninhalt stehen.

Checkliste

Vor der Veröffentlichung solltest du prüfen:

  • ✔ Anzeigen sind eindeutig als Werbung gekennzeichnet.

  • ✔ Es werden ausschließlich zulässige Labels verwendet.

  • ✔ Die Website enthält keine unzulässigen Inhalte.

  • ✔ Besucher stammen aus legitimen Quellen.

  • ✔ Anzeigen sind sinnvoll im Layout platziert.

  • ✔ Es werden keine ungültigen Klicks erzeugt.

  • ✔ Die maximale Anzahl an Anzeigenblöcken wird eingehalten.