Die "Königsdisziplin" im Performance Marketing


Die "Königsdisziplin" im Performance Marketing ist die Performance Optimierung - eine gute Kampagne zu erstellen und anzulegen ist im Vergleich nur eine kleine Herausforderung. Um die Performance überhaupt bewerten zu können, müssen wir eine kleine Analyse durchführen, die du sehr schnell aus dem "FF" beherrschen wirst.


Die Analyse besteht darin, die relevanten KPIs zu überprüfen und zu interpretieren. Welche Kennzahlen das genau betrifft kannst du am besten in meinem Artikel Die relevanten KPIs im Performance Marketing herausfinden.


Die Optimierung kann an verschiedenen Stellschrauben von dir durchgeführt werden, die ich dir im Folgenden aufzeige (die Darstellung ist hierarchisch).

  1. Das CPC-Gebot anpassen.

  2. Verändern der Anzeigen und Landing-Pages.

  3. Budget shiften.

Das CPC-Gebot anpassen: Der CPC (Cost-per-Click) ist im Endeffekt als ein maximales Gebot bei einer Auktion zu sehen und sollte immer dem Maximum entsprechen, das man bereit ist für einen Klick zu zahlen. In unserem Tool hast du die Möglichkeit dein Gebot auf Website-Ebene anzupassen und somit sehr flexibel auf seitenspezifische Performance-Veränderungen zu reagieren. Eine CPC-Erhöhung macht deine Kampagne konkurrenzfähiger und eine erhöhte Ausspielung ist zu erwarten. Eine CPC-Senkung sorgt im Normalfall für die gegenteilige Wirkung.  ACHTUNG: Es kann jedoch sein, dass eine von dir durchgeführte Erhöhung nicht den gewünschten Effekt erzielt. Das liegt daran, dass natürlich auch für andere Advertiser unseres Portfolios bestimmte Seiten gut funktionieren und auch dort die CPCs angepasst werden. TIPP1: Um dem eben angedeutetem Effekt zu entgehen, empfehle ich dir, dass du wirklich den maximalen CPC einstellst, der aufgrund der Performance möglich ist. TIPP2: "Der aufgrund der Performance möglich ist" - Damit ist gemeint, dass du bei deiner Optimierung des CPCs immer den CPO als Grundlage verwenden solltest. Hast du eine Platzierung auf der der erreichte CPO unter dem Maximum liegt, dann kannst du problemlos eine CPC-Erhöhung vornehmen.

Verändern der Anzeigen und Landing-Pages: Wir bei adup pflegen zu sagen: "Die Anzeigen beeinflussen die Klickrate und die Landing-Page die Conversionrate." Aus diesem Grund achten wir sehr darauf, dass die Anzeigen regelmäßig auf Basis der Performance aussortiert und ersetzt werden. Denn nach circa 1-3 Wochen kristallisiert sich heraus, welche Anzeigen eine gute Performance aufweisen und welche Wiederrum nicht so performant sind. Die "Worst-Performer" ersetzt du durch neue Anzeigen. Dadurch gibt es immer "frischen Wind" innerhalb der Anzeigengruppe und die Performance wird hochgehalten. Zusätzlich wird durch den stetigen Wechsel der Anzeigen sichergestellt, dass die User die Werbung nicht unter "schon gesehen, interessiert mich nicht" abstempeln. Die Landing-Pages können ebenfalls getestet und optimiert werden. Mein Tipp an dieser Stelle ist, dass du bei der Optimierung der Landing-Page am besten immer nur einzelne Veränderungen testest, damit du im Nachhinein noch nachvollziehen kannst, welche Veränderung dir den Mehrwert gebracht hat!

Budget shiften: Wenn du die optimale Kampagnen-Struktur gewählt hast, dann befinden sich aktuell drei Kampagnen, eine pro Device, in deinem Dashboard. Wenn du bei deiner Analyse bemerkst, dass beispielsweise die Tablet-Kampagne überhaupt nicht performt und deine Anpassungen des CPCs und die Veränderung der Anzeigen/Landing-Pages immer noch keine Früchte tragen, dann lohnt es sich darüber nachzudenken, das Budget auf die performanten Kampagnen zu shiften.  TIPP: Du solltest dennoch ein gewissen Budget in der Tablet-Kampagne behalten, da einige User die stetige Ansprache über alle Devices benötigen, bis aus dem Klick eine Conversion wird.

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